Aktuelles

An dieser Stelle informieren wir über aktuelle Neuigkeiten und über Veranstaltungen, die für Bremer Eltern interessant sein können. Zum Teil werden diese vom ZEB Bremen mitorganisiert.

Email an die Schulleitungen und Lehrkräfte in Bremen

Sehr geehrte Schulleitungen,
sehr geehrte Lehrkräfte,

 

Heinrich IV ging zwar nur 1 Mal über die Alpen, ich mache das hier aber gerne ein zweites Mal, wenn das die Wogen (weiter) glättet.

 

Um das ganze Thema wieder auf die Sachebene zu bringen, möchte ich Ihnen zunächst ein weiteres Mal versichern, das im WK am 17.02 nicht im Ansatz korrekt wiedergegeben wurde, was ich gesagt habe. Der Satz der für so viel Aufregung sorgt, war ausdrücklich und einzig die Replik auf die GEW Aussage, im Konjunktiv, dass wenn das so wäre dann………. Das (Telefon)Interview fand Montagmittag unmittelbar nach der Schalte mit Frau Dr. Bogedan statt, wo diese Aussage (vor 25 Zeugen) vorher gefallen war. Mir ist bewusst, dass „diese“ GEW Position nicht die vieler Lehrkräfte oder Schulleitungen, vermutlich nicht mal die offizielle der GEW selbst ist, insofern war schon die Vermengung der Themen Unklug.

 

Ich hätte das Interview, wenn ich es vorher gesehen hätte nicht nur diesbezüglich nie und nimmer freigegeben. Die Position des ZEB zu möglichen Nutzung von Samstagen und Ferien findet sich in unserer PE vom 05.01.2021. Diese war und ist auf unserer HP und auch das habe ich deutlich zum Ausdruck gebracht.

 

Ich kann mich daher nur ein weiteres Mal entschuldigen für den Inhalt des Interviews v.a. aber meine Blödheit zu glauben, dass ein Mitarbeiter des WK, der sich sonst nicht mit der Materie beschäftigt, obwohl er es sicher nicht Böse gemeint hat, aus einem 10 Minuten Telefoninterview einen korrekten Artikel produziert. Interviews erfolgen zukünftig nur noch live oder per schriftlicher Frage.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir „dieses“ Thema damit beilegen könnten, da wir auf der Sachebene genug Baustellen haben, über die wir kontrovers diskutieren können und müssen. Und nein, wir werden hier nicht immer einer Meinung sein. In 9 Jahren im ZEB Vorstand habe ich aber gelernt, dass wir mit diesem Diskurs inhaltlich meist ziemlich weit kommen. Gerade in dieser, mit Verlaub gesagt „Scheiss Zeit“ sollten wir versuchen, da wo wir können den Tanker Bildung gemeinsam zu steuern. Ich hoffe sehr, dass das auch geht, wenn wir als ZEB und Sie auf Schulebene die Themen aus anderer Perspektive sehen und bestimmte Maßnahmen und Schritte der Senatorischen Behörde sehr unterschiedlich bewerten.

 

An diejenigen, die die Entschuldigung nicht annehmen können oder wollen, das ist Ihr gutes Recht, habe ich die Herzliche Bitte bei den „Hate Mails“ ein gewisses Maß an Contenance zu wahren; der Unmut kommt ohne verbal Injurien an. Die Telefonnummer, die Sie zu mir noch im Netz finden, 01716904319, gehört meiner 16 Jährigen Tochter, die jedenfalls kann nichts für das Interview.

 

Mit Besten Grüßen

 

Martin Stoevesandt
Vorstandssprecher des ZEB​
 

Klarstellung zur Berichtserstattung

Am 18.2. wurde der ZentralElternBeirat verkürzt und ohne den nötigen Kontext in der Presse zitiert. Deshalb haben wir am Do 18.02.2021 13:09 an die Stadt Bremer Eltern die folgende Klarstellung gleichlautend verschickt:

Liebe Stadt Bremer Eltern,

es ist nicht die Intention des ZEB gewesen und wird es auch nicht sein pauschal Lehrkräfte Bashing zu machen. Wir teilen hier die Ansicht und haben das auch immer so kommuniziert, dass viele Lehrkräfte hervorragende Arbeit leisten. Das Viele aufregende Zitat ist so weder im Wortlaut gefallen, noch macht die weitere Polemisierung des Stern es besser. Leider zählt für Presse manchmal nur die Schlagzeile und nicht der Kontext.

Die Aussage die dort „falsch“ zitiert wurde nahm Bezug auf das Unverständnis von Eltern, die in Kurzarbeit sind und sonst extrem unter der Pandemie wirtschaftlich und psychisch leiden als direkte Replik auf folgende Forderung einer Gewerkschaftsvertreterin,

  1. Alle Schulen sollen unabhängig vom Infektionsgeschehen bis zu den Sommerferien aus Gründen der Planungssicherheit in Halbgruppen ohne Notbetreuung geplant werden. Auch ohne Infektionsgeschehen im Frühsommer solle das nicht angepasst werden.
  2. Jeglicher weiterer Einsatz zur Lernstoffvermittlung müsse von Dritten erfolgen.
  3. Lehrkräfte seien Systemrelevant und müssen früher geimpft werden. Letzteres sieht der ZEB genauso.

Ersteres ist für viele Eltern und Kinder nur eine sehr schwer zu vermittelnde Position.

Wir bedauern, dass die Presse die Aussagen so verdreht und aus dem Kontext gerissen hat und entschuldigen uns ausdrücklich bei denen, die sich unberechtigt angegriffen fühlen.

Da erübrigt sich schon fast zu sagen, dass es auch um begrenzte, für SuS freiwillige Angebote insbesondere im Bereich der Abschlussklassen ging, die wir genauso im Dezember bereits gefordert hatten.

Mit besten Grüßen

Martin Stoevesandt, Michael Skibbe

ZentralElternBeirat Bremen (Sprecher)

Presseerklärung: Masterplan Abschlüsse 2021

Der Vorstand des ZEBs hat eine Presseerklärung zum Thema Masterplan Abschlüsse 2021 abgegeben.

Finden Sie die Presseerklärung hier.

 

Offener Brief an die Senatorin für Kinder und Bildung Frau Dr. Bogedan mit zentralen Forderungen

Der Vorstand des ZEB hat der Senatorin für Kinder und Bildung am 6. Juli 2020 einen offenen Brief mit den drei gegenwärtigen zentralen Forderungen zukommen lassen.

Finden Sie den offenen Brief hier.

 

Offener Brief an den Präsidenten des Senats-der freien Hansestadt Bremen Herrn Dr. Andreas Bovenschulte zur Schulöffnung

Der Vorstand des ZEB hat sich mit einem offenen Brief an den Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen Herrn Dr. Andreas Bovenschulte gewandt, um ihn aufzuforden, endlich einen klaren Plan zur Schulöffnung vorzustellen.

Finden Sie den offenen Brief hier.

Stellungnahme des Zentralelternbeirat zur Erweiterung der Notbetreuung und schrittweisen Schulöffnung

Der Zentralelternbeirat Bremen (ZEB) begrüßt, dass es durch die Ausweitung der Notbetreuung „mit Augenmaß“ wieder mehr Eltern möglich ist, ihrer gewohnten Arbeit nachzugehen. Der ZEB hat Verständnis dafür, dass bei dieser Ausweitung Prioritäten getroffen werden müssen, wenn im Einzelfall die Kapazitäten nicht ausreichen. Neben der besonderen Härte für betroffene Eltern sollte hier auch ein Augenmerk auf die Kinder gelegt werden, die durch besonderen Förderbedarf schwerer in ihrer Familie betreut werden können. Das gilt dann auch für die vorrangige Integration dieser Kinder bei der Wiederaufnahme des Schulbetriebs. Frau Dr. Bogedan hat dem ZEB hier ausdrücklich zugesagt, dass sie diese „Schwächsten“ im System mit besonderem Augenmerk bedenken wird und wir setzen darauf, dass das passieren wird...

hier geht es zur Stellungnahme

Vorfahrt für Bildung! Finanzierung der Wahlkampfversprechungen JETZT!

Zusammen mit dem Bremer Bündnis für Bildung ist sich der ZEB sicher, dass die größte Aufmerksamkeit bei den Haushaltsverhandlungen dem Bereich Bildung zukommen muss: „Das Bremer Bündnis für Bildung verfolgt die gegenwärtigen Haushaltsverhandlungen mit der großer Sorge. Das Geld scheint an allen Ecken und Enden nicht zu reichen. Wir erheben daher die klare Forderung "Vorfahrt für Bildung" und Einlösung des Versprechens Bildung, auch die frühkindliche, wenigstens so auszustatten, wie in den anderen Stadtstaaten und die Senatorin für Kinder und Bildung mit dieser Herkulesaufgabe nicht alleine zu lassen.“ Alle Forderungen lesen Sie in der folgenden Erklärung:

Erklärung Bremer Bündnis für Bildung

Offener Brief an die Senatorin für Kinder und Bildung

Der Vorstand des ZEB hat heute in einem offenen Brief der Senatorin für Kinder und Bildung zur Situation des Förderzentrums für sozial-emotionale Entwicklung an der Fritz-Gansberg-Straße Vorschläge und Forderungen veröffentlicht: 

 

Lesen Sie hier weiter

Offener Brief des GEB Katholische Kindertagesstätten in Bremen und des ZEB Bremen an den Senat der Freien Hansestadt Bremen

Mit großer Sorge sehen wir, wo der "Supertanker" Kinder und Bildung hinsteuert. Insofern bitten wir vor der Bildungs- Deputation am 04.12.2019 um Beachtung unseres offenen Briefs:

 

Offener Brief des GEB Katholische Kindertagesstätten in Bremen und des ZEB Bremen an den Senat der Freien Hansestadt Bremen

 

Wann folgen auf schöne Worte endlich Taten? Man habe sich sehr bemüht, aber es reiche noch nicht hört man aus dem Hause der Senatorin für Kinder und Bildung, Dr. Claudia Bogedan. In einem Arbeitszeugnis ist das die Note 6 und zwar nicht (nur) für die Senatorin, sondern vor allem für den Senat insgesamt. Das wir in Bremen nicht alleine sind, wissen wir nicht erst aus der Welt am Samstag „Der einzige Notstand der Deutschen: Bildung“ heißt es dort. Aber wir in Bremen sind unter vielen Nieten in Sachen Bildung und Kinderbetreuung die Größte.

 

Dass Das Jahr mit einem Bildungsdonnerschlag endet, passt da gut ins Bild: Es fehlen noch mehr Kita-Plätze als im Sommer (jetzt sind es schon über 1000, von denen man weiß) und die Kinderwelle rollt nun auch in die Grundschule. Gut ein Viertel aller Bremer Grundschulen erhält mehr Züge, aber wissen wir eigentlich, ob die Schulen das stemmen können. Und wo stehen wir in vier Jahren? Schon jetzt sind die Kapazitäten an den weiterführenden Schulen erschöpft. Dort sieht es bereits dieses Jahr düster aus. Wo es im Frühjahr noch (Wahl)Geschenke mit Extra Klassenverbänden gab, gibt es jetzt mehr Kinder und weniger Plätze an den beliebten Schulen.

 

Auch wenn stellvertretend für den Senat, Dr. Claudia Bogedan nicht müde wird, die Ergebnisse der letzten Jahre zu preisen, müssen wir doch festhalten: Es reicht nicht, nicht mal im Ansatz. Und auch die beruhigende Beschwörungsformel der Pressesprecherin Annette Kemp - "Es würde sich schon alles hin rütteln." - ist angesichts der Zahlen eher der sprichwörtliche "Schlag ins Gesicht". Ja, auch wir wissen „do not shoot the messenger“, aber nur, weil der Bote nicht (alleine) etwas dafür kann, wird es nicht besser.

 

Es reicht nicht. Nichts reicht - nicht die Plätze, nicht das Personal und nicht die Leistungen. Und wenn wir nicht eine ganze Generation auf dem Gewissen haben wollen, müssen wir uns „nackt machen, ehrlich und angreifbar“; transparent heißt das zusammengefasst. Wir brauchen keinen Schuldigen, wir brauchen klare Fakten und Lösungswillen. Der erste Schritt ist der schwerste, keine Frage, aber bitte würde mal jemand in diesem Senat den ersten Schritt gehen und zugeben „dass es nicht läuft, wir auf keinem guten Weg sind, sondern schlichtweg auf dem Rücken unserer Kinder ins Chaos schlittern“. Weltweit mögen wir einen Klimanotstand haben, in Deutschland, und insbesondere in Bremen haben wir einen Bildungsnotstand. Mit „klappernden rostigen Eimern“ laufen wir hektisch von einer Ecke zur anderen, um einen Flächenbrand zu löschen. Einer aber muss "Halt!" rufen und den Schlauch ausrollen, um das Feuer endgültig zu löschen, denn lange läuft keiner mehr mit den „rostigen Eimern“ - die Lehrer und Erzieher sind ausgebrannt, die Eltern wissen vor Notdiensten und Schulausfallstunden nicht, wohin mit ihren Kindern während sie selbst versuchen, das Familieneinkommen zu verdienen und die Generation Bildungsnotstand heranwächst, in der allein die Geburt in wirtschaftlich stabile Verhältnisse halbwegs sicherstellt, dass sie/er lesen und schreiben kann.

 

Wir mögen das hart ausdrücken, übertrieben ist es aus Elternsicht aber nicht. Wir brauchen keine ideologischen Grundsatzdebatten, wir brauchen handfeste Lösungen für handfeste Probleme. Wann werden wir genug Lehrer und Erzieher ausgebildet haben, um alle Personallücken zu füllen? Hat das jemand für Bremen ausgerechnet? Und wie füllen wir das nächste Jahrzehnt, nachdem man das letzte als verloren ansehen muss? Wen rekrutieren wir, welche Qualitätskompromisse machen wir? Und ist ein bisschen schlechter rechnen lernen als vor 30 Jahren nicht immer noch besser als gar nicht rechnen lernen 2019?

 

Alle stehen bereit! Verschiedenste Bildungsinitiativen haben sich längst gefunden, um eine Lösung zu stricken. Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Bovenschulte, sehr geehrte Frau Senatorin Frau Dr. Bogedan, machen Sie stellvertretend für den Senat der Freien Hansestadt Bremen unserer Stadt ein echtes Weihnachtsgeschenk und sprechen Sie aus, was alle wissen: "Es ist etwas faul in Bremen. Kommt und helft uns, damit das Licht am Ende des Tunnels, von dem Sie sprechen, nicht der entgegenkommende Zug ist.“ Stammen von Ihnen Herr Dr. Bovenschulte nicht die Worte „Kurswechsel statt Eisberg voraus“. Keiner arbeitet gegen Sie, aber alle für unsere Kinder!

Für den GEB Katholische Kindertagestätten in Bremen      

 

Dr. Katja Moede-Nolting (017654266955)

 

Für den ZEB die Vorstandssprecher

 

Dr. Martin Stoevesandt (01622338150)

Michael Skibbe (01525-2060016)

 

 

Neuer Vorstand gewählt

Der Vorstand des ZentralElternBeirat Bremen (ZEB) ist wieder komplett. Der ZEB hat auf seiner letzten Sitzung Veränderungen im Vorstand vorgenommen und ein Mitglied neu gewählt. Neuer Vorstandssprecher des ZEB ist Dr. Martin Stoevesandt. Er tritt die Nachfolge des langjährigen Vorstandssprechers Pierre Hansen an, der nicht wieder für das Amt kandidierte. Martin Stoevesandt, der vorher sieben Jahre der Fachvorstand für den Bereich Grundschulen war, wird als neuer Vorstandssprecher neben dem amtierenden Vorstandssprecher Michael Skibbe die Arbeit des ZEB nach außen vertreten. Pierre Hansen: „Ich freue mich, dass der ZEB aus den eigenen Vorstandsreihen einen engagierten Nachfolger für das Amt gefunden hat, der seine gesammelte Erfahrung und sein Wissen unmittelbar einbringen kann.“

„Ich danke Pierre ganz herzlich für den langjährigen persönlichen Einsatz. Als ZEB-Mitglied und in seiner neuen Funktion als sachkundiger Bürger im Beirat Gröpelingen wird er dem Thema Bildung in Bremen erhalten bleiben“, ergänzt Martin Stoevesandt.

Neu in den Vorstand gewählt wurde Sarah Terborg, die den Platz von Halit Sahin als Fachvorstand für die Klassen 5-10 einnimmt. Halit Sahin hat von Martin Stoevesandt den Fachvorstand Grundschule übernommen. Die weiteren Vorstandsmitglieder im Amt sind Rebekka Pohl, Kassenwart, Klaus Bartels, Fachvorstand Berufliche Schulen und Berufsorientierung, Dr. Kirsten Schwichtenberg, Fachvorstand Gymnasiale Oberstufe (GyO) und Bruno Ehrlich, Fachvorstand Sonderpädagogik.

 

 

Pressemitteilung ZEB Bremen zur Freischaltung der Meldeplattform

Der ZEB lehnt die „Denunziationsplattform“ der AfD strikt ab....

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PM Meldeportal

Kernforderungen zur Bürgerschaftswahl

Die gut 50.000 Schüler der Stadtgemeinde Bremen und deren Eltern, die der ZEB repräsentiert, sind leidgeprüft. Jahrzehntelange Fehlplanungen und -Einschätzungen der Bedarfe in Bildung durch die Politik führen in Zeiten von steigenden Kinderzahlen zur Manifestierung der roten Laterne.....

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Kernforderungen zur Bürgerschaftswahl

 

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Gemeinsame Erklärung vom Bremer Bündnis für Bildung und der Senatorin für Kinder und Bildung

Wir freuen uns, dass das Bremer Bündnis für Bildung und die Senatorin für Kinder und Bildung eine gemeinsame Erklärung zur Behebung des Lehr- und Fachkräftemangels in Schulen der Stadtgemeinde Bremen unterzeichnet haben. 

Gemeinsame Erklärung 

Wege ins Lehramt

Offener Brief zur Diskussion um den W&E Standort am Gymnasium Horn

Sehr geehrte Frau Dr. Bogedan,

sehr geehrte Frau Kelm,

der ZEB Bremen verfolgt die Diskussion um die Errichtung eines W&E Standortes am Gymnasium Horn mit Sorge.

Seit Jahren müssen wir erklären, dass Inklusion nicht die gemeinsame Beschulung von behinderten und nicht behinderten Kindern ist. Inklusion ist viel mehr und greift viel tiefer in unser gesellschaftliches Miteinander ein. Im vorliegenden Fall geht es nun tatsächlich um die Beschulung behinderter Kinder und prompt scheint die ganze Inklusion in Gefahr zu sein.

Offener Brief als PDF zum Download

ZEB-Elternumfrage zur Schulreform

Liebe Eltern,

vor fast 10 Jahren einigten sich alle Bremer Parteien der damaligen Bürgerschaft auf eine große Schulreform. Mit ihr wurde das „Zwei-Säulen-Modell“ (Oberschule – Gymnasium) eingeführt, Sekundarschulen, Gesamtschulen und Förderzentren (bis auf wenige Ausnahmen) wurden abgeschafft. Für alle Schulen galt flächendeckende Inklusion.

Ende letzten Jahres fand im Auftrag des Senats eine Evaluation zur Schulreform statt. Wir Eltern wurden (übrigens genauso wie die Schüler selbst) in diese Evaluation nicht mit einbezogen.

Dies nahm der ZEB zum Anlass, mit Ihrer Hilfe eine eigene Evaluation durchzuführen. Die Beteiligung der Elternschaft war überwältigend. Wir bekamen 1340 Fragebogen zurück, weit mehr als erwartet. Einige kamen aber leider so spät, dass sie nicht mehr ausgewertet werden konnten. Insgesamt haben wir mit 1110 ausgewerteten Fragebögen aus allen Stadtteilen Bremens eine aussagekräftige Datenbasis der Elternmeinung erhalten.

Die wesentlichen Erkenntnisse aus der Befragung finden Sie hier 

Präsentation

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