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Kommentar zur Pressemitteilung der Senatorin für Kinder und Bildung vom 08.11.2016

Für Betroffene ist die Entscheidung willkürlich!

Pressemitteilung: Belastbare Ziele statt plakative Versprechen!

Der ZentralElternBeirat Bremen begrüßt, dass Bildung nach der Wahl endlich den Stellenwert erhält, der diesem, für die Zukunft unserer Kinder wichtigem Thema, im Wahlkampf zugestanden hätte.
Der ZEB begrüßt auch, dass überall Einigkeit herrscht, dass die jetzige Ausstattung für "Gute Schule" nicht ausreicht.

Leider befinden sich die Parteien und andere Akteure immer noch im Wahlkampf. Der Presse können vornehmlich plakative Versprechen und finanzielle Forderungen entnommen werden, bei denen sich die Beteiligten gegenseitig überbieten. Mit einer Problemanalyse hat das wenig zu tun.

Der ZEB hatte bereits vor der Wahl ein 10-Punkte-Papier mit Forderungen für die Bildung in Bremen präsentiert. Jetzt, nach der Wahl, fordert der ZEB die Parteien auf, sich inhaltlich mit diesen Forderungen auseinanderzusetzen und den Wahlkampf einzustellen.

Der ZEB steht für inhaltliche Gespräche jederzeit zur Verfügung und fordert, alle an Schule Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Der ZEB erwartet, dass eine Bestandsaufnahme der Bildung in Bremen gemacht wird, um daraus belastbare Ziele und geeignete Maßnahmen für die kommende Legislatur zu erarbeiten. Diese müssen sich dann auch im nächsten Haushaltsplan wiederspiegeln.

Qualität muss hier vor Quantität gehen. Für ?Gute Schule? brauchen wir neben einer deutlich besseren Ausstattung die Verstetigung der bisherigen Vorhaben, um Ruhe im System zu gewährleisten.

Der ZEB warnt davor, sowohl inhaltlich als auch personell erst mal wieder (in guter bremischer Tradition) "die nächste Sau durchs Dorf zu treiben".

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